TZO ACADEMY
NETZWERK

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INFRA
STRUKTUR

DAS TZO BIETET EIN OPTIMALES UMFELD FÜR SPIELER:INNEN MIT NATIONALEN UND INTERNATIONALEN AMBITIONEN
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Das Einzugsgebiet Spittal biete sich dem TZO perfekt als Standort für unser Leistungszentrum an. Viele Jugendliche aus den umliegenden Orten und Städten kommen zu uns trainieren. Die Schulen, zwei Tennishallen, das Kolpinghaus (Internat) und der Bahnhof sind nicht weit voneinander entfernt und problemlos zu Fuß erreichbar. Im Winter trainiert der Leistungskader in den Tennishallen Seeboden und Spittal/Drau.
Im Sommer sind wir in Seeboden stationiert. Für Fahrten zum Tennisplatz und zum Bahnhof zurück kümmert sich Taudes Edwald mit seinem 7-Sitzer gerne um die Spieler:innen.

Um vor allem jugendlichen Spielern mit hohen nationalen und interna- tionalen Ambitionen ein optimales Umfeld bieten zu können, ist die Zusammenarbeit mit Schulen (v.a. in der Unterstufe) ein wichtiger Faktor in der Leistungsentwicklung. Für einen Spieler, der wirklich das Ziel hat, Profi zu werden, ist es unerlässlich, sich bald mit der europäischen Spitze in seinem Jahrgang zu messen und über die Grenzen zu schauen. Um auf diesen Zug aufzuspringen, muss man sich den Tatsachen stellen und sich in Richtung Professionalität entscheiden. Ein intensives Trainingsprogramm und Auslandsturniere fordern eine funktionierende Kooperation mit der Schule, die auf die Leistungsentwicklung des Spielers/der Spielerin Rücksicht nimmt.

Vor allem die letzten 2 Jahre der Unterstufe sind 2 sehr wichtige Entwicklungsjahre (für die Mädchen aufgrund der früheren Pubertät und des früheren Eintritts ins Erwachsenentennis noch wichtiger), in denen keiner der Trainingsbereiche unter die Räder kommen sollte. Vor allem der sportmotorische Aspekt (im Speziellen die Schnelligkeit und koordinative Bewegungsmuster), der mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird, darf nicht unterschätzt werden und braucht professionelle Planung und Anleitung.
 

Aufgrund dieser Tatsachen kooperiert das TZO sehr intensiv mit dem BRG-Spittal und dem Fritz Strobl Schulzentrum Spittal, wodurch Trainingseinheiten am Vormittag unter der Anleitung des Spartentrainers möglich sind (Tennishalle befinndet sich in der Nähe, 5 Minuten zu Fuß). Neu ist die Sportklasse des BRG, welche die Unterstufenform des Sport-BORG darstellt. Für junge angehende Leistungssportler, die auch auf Schulqualität Wert legen, die optimale Richtung. In weiterer Folge können die SpielerInnen in das Sport-BORG wechseln, wo ebenfalls vormittags trainiert wird und Freistellungen für Turniere möglich sind.
Alle drei Schulen befinden sich in der Nähe des Bahnhofs und der Tennishalle und sind somit zu Fuß leicht erreichbar.

 

Im Kolpinghaus, welches sich gleich neben dem Fritz Strobl Schulzentrum befindet, ist es möglich, mit pädagogischer Betreuung im Internat zu wohnen. Es besteht auch die Möglichkeit privat zu wohnen.

 

SPEZIALISTEN
& PARTNER

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Neben der Kooperation mit den Schulen haben wir seit geraumer Zeit die Zusammenarbeit mit Spezialisten intensiviert, die gut zu unserem Team passen und viel Erfahrung in ihren Bereichen mitbringen.

 

Wir vom TZO sind natürlich bestrebt, unser Leistungszentrum Jahr für Jahr zu verbessern, um jedem Spieler die Möglichkeit zu geben, sich in allen Bereichen konsequent nach vorne zu entwickeln. Wir wollen aus jedem Spieler entsprechend der Zielsetzung und somit auch dem Trainingsaufwand das Beste herausholen.


Als ein ambitioniertes Team können wir unsere Stärken bündeln und unseren Spielern eine professionelle Betreuung garantieren.

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Mag. Richard Sobota

Sportwissenschaftler
TZO-Kontakt zum Sport-BORG und SSLK

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Dir. Prof. Mag. Norbert Santner

Direktor BRG Spittal

TZO-Kontakt zum BRG Spittal/Drau

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Nabila Aly,
BSc. MSc.

Athletiktrainerin im Nachwuchsleistungssport am SSLK

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Praxis am Markt

Hannes Steinwender & Rudi Sandriesser

Physiotherapie und funktionelle Bewegungsanalyse

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Alexandra Wilscher

Physiotherapie

Praxis für Physiotherapie

 

FÖRDER
KONZEPTE

FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG UNSERER SPIELER:INNEN DURCH TRANSPARENTES FÖRDERSYSTEM
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Das TZO hat ein Förderungskonzept entwickelt, welches je nach Zielsetzung, Aufwand, Ranking und Talent die Spieler in Kadergruppen einteilt und unterschiedlich fördert.


Spieler:innen im Top-Kader, welche definitiv internationale Ziele verfolgen, bekommen die höchste Förderung. Aber auch Spieler:innen, die sich mit dem Ziel Landesliga begnügen, werden intensiv gefördert. Jedes Jahr unterstützen neue Sponsoren unser Konzept und daher ist es uns möglich, unseren besten Spielern ein leistbares und umfangreiches Topprogramm anzubieten.

 

Um Sponsoren an Land ziehen zu können, gehört natürlich ein professionelles Auftreten, eine ständige (mediale) Präsenz nach Außen dazu. Unser Team im Hintergrund kümmert sich laufend um Organisatorisches und darum, die Marke TZO in den Mittelpunkt zu rücken.
Sie geben die Struktur vor, die das TZO zusammenhält.

 

TECHNIK
TRAINING

TECHNISCH ORIENTIEREN WIR
UNS AN DER WELTSPITZE
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Vor allem bei unseren jüngeren Spielern legen wir, unter der Berücksichtigung des individuellen Stils, sehr viel Wert auf technische Details. Wir arbeiten technisch sehr genau und wollen das Beste aus dem Schlag herausholen. Eine technisch gute Auflösung des Schlages bestimmt unter anderem, ob der Spieler auch unter schwierigeren Bedingungen (aus der Bewegung heraus, in einer Stresssituation) druckvoll, genau und konstant schlagen kann. Wir versuchen komplizierte Bewegungsabläufe durch einfachere, effektivere zu ersetzen. Außerdem legen wir beim Techniktraining größten Wert darauf, dass sich der Spieler mit der „neuen“ Schlagbewegung wohl fühlt und er diese auch annehmen kann.


Hauptaugenmerk beim Techniktraining ist unter anderem die Schwerpunktsetzung in Richtung des persönlichen Potentials des Spielers. Beispielsweise werden große Spieler mit einer schnellen Unterarmmuskulatur eher vermehrt im Bereich Aufschlag, Vorhandwaffe und Volley ausgebildet. Bei kleineren wendigeren Spielern wird der Schwerpunkt vermehrt auf Verteidigungsschläge (Konterschläge) gesetzt.

 

TAKTIK
TRAINING

DIE ENTWICKLUNG TAKTISCHER
LÖSUNGEN UND DAS SPIEL MIT ÜBERSICHT SIND SEHR WICHTIG
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Das Taktiktraining ist in das Techniktraining integriert und wird schon bei unseren jüngsten Spielern bewusst geschult. Bestimmte Spielsituationen werden so oft wiederholt, bis es der Spieler schafft, sich im richtigen Moment für einen der möglichen Schläge zu entscheiden. Insbesondere das Übersichtsspiel unter der genauen Beobachtung des Gegnerverhaltens wird beim Taktiktraining forciert. Nach und nach entwickelt der Spieler aufgrund seiner individuellen Stärken erfolgreiche Spielzüge, die es zu optimieren gilt.


Regelmäßige Sparrings sind natürlich Bestandteil unseres Taktiktrainings und auch notwendig, um individuelle Taktikkonzepte gegen unterschiedliche Spielertypen zu entwickeln.


Aber auch die Turnierbetreuung wird bei uns großgeschrieben. So kann der Trainer feststellen, was der Spieler abrufen kann und woran noch gefeilt werden muss.

 

SPORT
MOTORIK

KONTINUIERLICHES TRAINING
IM KÖRPERLICHEN BEREICH IST DIE BASIS FÜR SPITZENLEISTUNGEN
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Neben den allgemeinen, sportmotorischen Fähigkeiten (Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Gewandtheit, Beweglichkeit) legen wir großen Wert auf die tennisspezifischen, sportmotorischen Fähigkeiten. Mittels Transferübungen lernt der Spieler bestimmte Elemente des Kraft-, Schnelligkeits- und Beweglichkeitstrainings direkt auf dem Tennisplatz in tennisspezfische Bewegungen zu integrieren. Da der Trainingserfolg unmittelbar spürbar ist, bekommt er nicht nur ein besseres Gefühl für die Bewegung, sondern macht die Übung auch motivierter. Bestimmte Rumpfstabilitäts- bzw. Schnelligkeitsübungen werden anschließend sofort mit Übungen am Platz kombiniert und können daher vom Spieler leichter ins Match übertragen werden. Viele Übungen wurden auf Basis dieses Transferkonzeptes von uns entwickelt und erfolgreich angewendet.

 

Vor allem, aber nicht nur bei den jüngeren Spielern achten wir besonders auf koordinative Elemente des Schnelligkeits- und Krafttrainings, um die Geschicklichkeit und somit das Potential des Spielers zu verbessern.
Beispielsweise kann der Spieler ein koordinatives Krafttraining (Rumpfstabilitätstraining durch Medizinballwürfe) leichter in das Tennisspiel integrieren, da ziemlich genau die Muskelschlinge des Schlages verwendet wird und nicht nur isolierte Einzelbewegungen (Bsp.: bei Kraftgeräten) trainiert werden.


Einen weiteren Schwerpunkt stellen Arm-, Beinkoordinationsübungen und dynamische Gleichgewichtsübungen dar, um Schläge aus voller Bewegung noch einfacher und rhythmischer bewerkstelligen zu können.
Regelmäßiges Training in diesen Bereichen ist für eine ständige Weiterentwicklung notwendig

 

MENTAL
TRAINING

MIT MENTALEN RITUALEN ZWISCHEN DEN BALLWECHSELN
HABEN WIR GROSSEN ERFOLG
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Damit der Spieler sein Potential entfalten kann, ist das Training im mentalen Bereich oft der ausschlaggebende Faktor.
 

Seit mehreren Jahren werden unsere Kaderspieler sowohl in der Gruppe als auch individuell mental betreut. Unser Konzept richtet sich nach den mentalen Stärken des Spielers und versucht, diese mittels ausgewählter Mentaltechniken in den Mittelpunkt der gedanklichen und emotionalen Aufmerksamkeit zu rücken. In beinahe jeder Tenniseinheit kommen mentale Strategien zum Einsatz.
 

Mit Ritualen, mentalen Bewegungsablaufvorstellungen (positives Schlaggefühl), Atemübungen (zur Beruhigung), inner game-Techniken (Gedanken steuern) und noch vielen anderen Techniken aus dem mentalen Bereich geben wir unseren Spielern ein Werkzeug in die Hand, mit dem sie bestimmte Situationen im Match besser kontrollieren können.

 

PRÄVENTION

DER KÖRPER MUSS SO TRAINIERT
SEIN, DASS ER DIE STÄNDIGEN
BELASTUNGEN LANGFRISTIG
GUT VERTRÄGT
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In nahezu jedes Training sind präventive Übungen integriert. Vor allem die Kräftigung der Schulter (Rotatorenmanschette), des Rückens und des Rumpfes sind Teil des Aufwärmprogramms. Ziel ist es, Muskeldysbalancen auszugleichen und so die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Verletzungen gering zu halten.
 

Uns ist es sehr wichtig, dass der Sportler ein Verantwortungsgefühl gegenüber seinem Körper entwickelt und seine Übungen von sich aus macht, auch wenn diese nur indirekt etwas zum Erfolg beitragen. Für den Leistungssportler ist der Körper sein Kapital. Dieser muss ständig in einem leistungsfähigen Zustand gehalten werden, um regelmäßigen Extrembelastungen standzuhalten.

 

UNSERE SPONSOREN & PARTNER

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